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Aktuelles rund um Immobilien

Anstieg der Wohnungslosigkeit

Die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Wohnungslosenhilfe schätzt, dass sich die Wohnungslosigkeit in 2018 um 1,2 % erhöht hat. Als wohnungslos gelten laut BAG Menschen, die keine mietvertragliche Absicherung von Wohnraum oder Wohneigentum haben. Bei der Berechnung wurde jeder berücksichtigt, der innerhalb des letzten Jahres wohnungslos war. So erhöhte sich die Zahl der Wohnungslosen im Jahr 2018 auf 237.000 Menschen, was einem Anstieg von rund 1,2 % entspricht (Flüchtlinge nicht einberechnet). Unter diesen 237.000 wohnungslosen Menschen befanden sich nach Angaben von BAG 166.000 Alleinstehende und 71.000 Menschen, die mit einem Partner und/oder Kindern zusammenwohnten. Es wird geschätzt, dass 10.000 Minderjährige von Wohnungslosigkeit betroffen sind. Während man sich für viele der Betroffenen um Obdachlosenunterkünfte und andere Übergangslösungen bemüht hat, lebten von den Wohnungslosen auch 41.000 auf der Straße. Mangel an bezahlbarem Wohnraum Ein wesentlicher Grund für den Anstieg der Wohnungslosigkeit sei laut der BAG Wohnungslosenhilfe, dass einfach nicht genügend bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung stehe. Auch die Zahl der Sozialwohnungen sei gesunken und zudem hätten Billigjobs dazu geführt, dass sich Armut verfestigen konnte. Trotz allem gibt es für die nächsten zwei Jahre mit je 1 Milliarde Euro weniger Bundesmittel für den sozialen Wohnungsbau als noch in den Jahren zuvor. Die Zahl der jährlich benötigten Sozialwohnungen betrage 80.000 bis 100.000 sowie zusätzliche 100.000 bezahlbare Wohnungen. Doch im letzten Jahr sind lediglich rund 27.000 neue Sozialwohnungen entstanden.

Neues CENTURY 21 Büro in Augsburg mit einem ganz besonderen Erfahrungsschatz

„Immobilien sind Leidenschaft, es ist einfach toll Herausforderungen anzugehen, ein neues Team aufzubauen und gemeinsam erfolgreich zu sein!”, erzählt Marcus Hopfenzitz, Inhaber und Geschäftsführer von CENTURY 21 AMG Immobilien in Augsburg begeistert.  Für ihn beginnt mit der Eröffnung des Augsburger Immobilienbüros unter der renommierten Marke CENTURY 21 ein neuer spannender Abschnitt in seiner Karriere. Die Erfahrung, die Marcus Hopfenzitz mitbringt, ist beachtlich: Er war bereits ganze 40 Jahre lang mit AMG Wohnbau als Bauträger tätig. Somit ist er Immobilienspezialist durch und durch. „Es war nur die logische Konsequenz sich wieder weiterzuentwickeln und auch im Bereich der Vermarktung eigener als auch fremder Immobilien unser Know-how einzusetzen”, verrät der langjährige Bauträgerprofi die Motivation, die hinter dem Karrierewechsel steckt. „Für unsere Kunden sind wir am Puls der Immobilie“ Bei CENTURY 21 AMG Immobilien erhalten Kunden ein praktisches Komplettpaket und zusätzlich zu den vier Jahrzehnten Erfahrung in allen Fragen rund um die Immobilie, kann das neue Maklerbüro im Südwesten Bayerns bei Bedarf auch auf ein großes Netzwerk zurückgreifen. Damit das engagierte und kompetente Team unter der Leitung von Nico Stark für seine Kunden stets auf dem neuesten Stand ist, investiert das Büro regelmäßig in Weiterbildungen. Hier im neuen Immobilienbüro im bayerischen Augsburg werden die Kunden mit einer kompetenten Beratung und Top-Service begrüßt.

Die Immobiliennews in Kürze

München schafft dieses Jahr keinen Rekord bei den Wohnungsgenehmigungen Während München in 2017 und 2018 noch 13.475 bzw. 12.581 Wohnungsgenehmigungen verzeichnete, nimmt diese Zahl mit bislang über 8.000 Wohnungen in diesem Jahr wieder ab. Es wird erwartet, dass für das Jahr 2019 etwas über 10.000 Wohnungen genehmigt werden. Die Zahl der Wohnungsgenehmigungen betrug in der bayerischen Landeshauptstadt in den letzten fünf Jahren durchschnittlich mehr als 10.000 jährlich. Weniger Wohnungsbaugenehmigungen in Berlin Auch in Berlin sinken die Wohnungsbaugenehmigungen. Im Zeitraum zwischen Januar und September 2019 sind knapp über 15.000 neue Wohneinheiten genehmigt worden. Im Vorjahreszeitraum sind es laut dem Amt für Statistik Berlin-Brandenburg noch knapp über 17.000 Wohnungen gewesen. Auch beim Ausbau in bestehenden Gebäuden (beispielsweise Ausbau des Dachgeschosses oder Umnutzungen von einstigen Gewerbegebäuden) ist die Zahl der Genehmigungen in den ersten neun Monaten dieses Jahres rückläufig. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum 2018 verringerte sich die Baugenehmigungszahl um 14,3 %. Städteranking: Berlin erstmalig größer als München Im Rahmen einer Analyse hinsichtlich der 30 größten Städte Deutschlands haben das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut und die Berenberg Bank die Hauptstadt Berlin zum ersten Mal auf den ersten Platz gestellt. Auf dem zweiten Platz liegt Leipzig und München fällt laut dem Ranking auf den dritten Platz. Das Ranking wurde bereits zum sechsten Mal angefertigt. Zu den Kriterien zählen die derzeitige wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und die künftige demografische Entwicklung ebenso wie ein Standortindex, der die Aspekte Bildung, Internationalität sowie Innovation enthält. In den Jahren 2015 und 2017 lag München noch auf Platz eins, und obwohl es eine äußerst produktive Stadt sei, stoße sie laut Ranking auf Grenzen des Wachstums. Berlin habe hingegen einen Bevölkerungsanstieg von 4,1 % verzeichnen können sowie mit 6,8 % das höchste Wachstum in Bezug auf die Erwerbstätigkeit aller Städte.

Wohntraumstudie: Deutsche mit Wohnsituation zufrieden

Welche Wünsche die Menschen in Bezug auf das Wohnen haben und wie ihre tatsächliche Wohnsituation aussieht, war Thema der Interhyp-Wohntraumstudie, die zusammen mit dem Rheingold Institut durchgeführt wurde. Im Rahmen dieser Studie wurden 2600 Menschen befragt. Während 40 % der Befragten angaben, dass sie mit ihrer derzeitigen Wohnsituation „eher zufrieden” sind, antworteten sogar 38 %, dass sie „sehr zufrieden” sind. Trotz dieser Zufriedenheit wünschen sich viele der Befragten ihre eigenen vier Wände. 32 % haben einen „sehr” ausgeprägten Wunsch nach Wohneigentum und 34 % der Befragten verspüren immerhin „etwas” das Verlangen sich in Eigentümer zu verwandeln. Lediglich 17 % gaben an, dass ein Immobilienkauf für sie keine Rolle spielt. Eigentum auf dem Land gefragter Von den Befragten leben zwei Drittel in einer Stadt. Während viele der Befragten von einer Immobilie auf dem Land träumen und 63 % sich ein Einfamilienhaus wünschen, werden Wohnungen eher in der Stadt gesucht. Grund hierfür sei die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel sowie die Fahrzeit zur Arbeit. Diejenigen, deren Lebensverhältnisse stabil sind, hegen häufiger den Wunsch nach Wohneigentum, so die Umfrageergebnisse. Deutschland weist jedoch im EU-Vergleich eine der niedrigsten Wohneigentumsquoten auf. Lediglich rund 50 % der Menschen leben in Deutschland in ihrer eigenen Wohnung bzw. Haus. Laut der Studie sind 92 % der Eigentümer zufrieden damit, dass sie sich für den Kauf einer Immobilie entschieden haben.

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