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Aktuelles rund um Immobilien

Mietspiegelreform und weitere Immobiliennews

Entwurf zur Mietspiegelreform liegt vor Das Mietspiegelrecht soll reformiert werden. Nun haben das Bundesinnenministerium und -bauministerium sowie das Bundesjustizministerium einen entsprechenden Entwurf vorgelegt. Demnach sollen Vergleichswohnungen nicht länger für Mieterhöhungen herangezogen werden dürfen, wenn es einen qualifizierten Mietspiegel gibt. Ein Sachverständigengutachten sei jedoch noch möglich. Die Reform sieht außerdem vor, dass sowohl Vermieter als auch Mieter die Pflicht haben können, Auskunft über ihr Mietverhältnis und die Wohnungsmerkmale zu geben. Diese Daten werden benötigt, um einen qualifizierten Mietspiegel zu erstellen. Die einfachen Mietspiegel sollen weiterhin zulässig bleiben. Verlängerung des Förderzeitraums für Baukindergeld um 3 Monate Das Bundesministerium plant eine Verlängerung des Förderzeitraums, um das Baukindergeld zu gewähren. Bislang ist es bis zum 31. Dezember 2020 befristet und soll nun um drei weitere Monate bis zum 31. März 2021 verlängert werden. Da es für viele Antragsteller aufgrund der Coronapandemie schwierig ist, die gesetzten Fristen einzuhalten, ist die Verlängerung des Förderzeitraums geplant. Um die Förderung zu verlängern, sieht der Entwurf zum Bundeshaushalt 2021 eine Übertragung der Mittel vor, die 2020 aufgrund der Coronapandemie nicht verwendet wurden. Das Baukindergeld wurde bis Ende August 2020 von ca. 260.500 Familien beantragt. Die gebundenen Förderungen betragen somit etwa 5,5 Mrd. Euro.   Coronapandemie: Das Eigenheim im Grünen wird beliebter Private Käufer zieht es vermehrt in die Klein- und Mittelstädte. Laut einer Erhebung des Finanzierers Interhyp verstärke die Coronakrise diesen Trend. In deutschen Metropolen ist der Wohnraum teuer und es gibt bislang keine Anzeichen, dass sich dies zukünftig ändern wird. Verglichen mit den letzten Jahren bleiben Menschen mittlerweile häufiger auf dem Land wohnen. Dieser Trend sei laut Interhyp durch die Coronapandemie verstärkt worden. Wer mehrere Tage die Woche im Homeoffice arbeiten kann, für den ist ein Haus im Grünen eine verlockende Option. Im Jahr 2016 wollten noch 63 % ein Haus oder eine Wohnung in einer Großstadt erwerben, während es in den ersten sechs Monaten 2020 nur noch 57 % waren. Zudem zogen vermehrt Menschen aus den Metropolen in Klein- und Mittelstädte. Das Saarland sagt Schrottimmobilien den Kampf an Wer im Saarland Schrottwohnungen vermietet, sieht sich schärferen Kontrollen und einem Bußgeld in Höhe von bis zu 50.000 Euro ausgesetzt. So sieht es das saarländische Wohnungsaufsichtsgesetz vor. Jedem Bewohner muss mindestens 9 Quadratmeter Wohnfläche zur Verfügung stehen, für Kinder bis zu 6 Jahren 6 Quadratmeter. Dadurch sollen Massenunterkünfte unterbunden werden. Außerdem muss die vermietete Immobilie mit sanitären Einrichtungen, Tageslicht, Kochmöglichkeiten und Heizung ausgestattet sein. Um die Begebenheiten vor Ort zu kontrollieren, ist es den Mitarbeitern der Kommunen gestattet, die Immobilien auch ohne die Zustimmung der Eigentümer und Bewohner zu betreten. In schwerwiegenden Fällen können die Räumlichkeiten für unbewohnbar erklärt werden. Eigentümer, die die Mängel trotz Aufforderung nicht beseitigen, müssen mit einem Bußgeld bis zu 50.000 Euro rechnen. Auch eine Überbelegung der Wohnung kann ein hohes Bußgeld nach sich ziehen.

Laut Studie müsse mehr über die Immobilienverrentung aufgeklärt werden

Die Immobilienverrentung ist nicht jedem ein Begriff. Dies hat eine Studie der Gesellschaft für Immobilienverrentung (Degiv) herausgefunden. Hierzulande sei mehr Aufklärung darüber erforderlich, was es mit der Immobilienverrentung auf sich hat. Das durchschnittliche Alter der Umfrageteilnehmer lag bei 70 Jahren und befragt wurden neben Haus- und Wohnungseigentümern auch Mieter. Von den insgesamt 1.067 Befragten gaben 48,6 % an, dass sie entweder bereits Kenntnisse über die Immobilienverrentung haben oder zumindest schon einmal davon gehört haben. Rund ein Viertel der Befragten wissen darüber Bescheid, wie die Immobilienverrentung funktioniert. Während 23 % der befragten Senioren angaben, “teilweise” über die Immobilienverrentung nachzudenken, sind es rund 10 %, die sich verstärkt Gedanken darüber machen, ihre Immobilie zu verrenten. Schon vor der Corona-Krise haben 15 % der befragten Senioren nähere Informationen zum Thema Immobilienverrentung eingeholt. 50 % sind der Ansicht, dass die Corona-Krise den Immobilienmarkt beeinflussen wird. Während 21 % erwarten, dass ihre Immobilie an Wert gewonnen hat, glauben 33 % der Befragten, dass ihre Immobilie mittelfristig an Wert gewinnen wird. Mehrzahl der Eigentümer möchte in ihrer Wohnung wohnen bleiben 95,6 % der befragten Eigentümer möchten nicht aus ihren Wohnungen und Häusern ausziehen, obwohl 67 % von ihnen nach eigenen Angaben ihre Immobilie als zu groß empfinden. Auf der anderen Seite gaben fast 38 % der Mieter an, dass sie sich vorstellen könnten umzuziehen. Bei der Immobilienverrentung handelt es sich um eine besondere Form der privaten Altersvorsorge. Ältere Hauseigentümer bzw. Wohnungseigentümer sind dadurch in der Lage, Geld für ihr Eigenheim zu erhalten, während sie dennoch weiterhin in ihrer Immobilie wohnen bleiben können. Bei diesem Modell sind verschiedene Vertragsgestaltungen möglich.

CENTURY 21 alsterliving Immobilien erfüllt Wohnträume in Hamburg-Nord

Ein Eigenheim in nächster Nähe zum Fluss mitten in einer Metropole ist der Traum vieler. Dieser Traum geht beim neuen CENTURY 21 Immobilienbüro in Erfüllung. CENTURY 21 alsterliving Immobilien haben sich – wie ihr Firmenname bereits verrät – auf den Verkauf von Wohnimmobilien rund um die malerische Alster spezialisiert. Winterhude war einst ein kleines Bauerndorf. Doch heutzutage hat sich dieser Ort in einen beliebten Hamburger Stadtteil verwandelt, der durch seine wunderschönen Villen aus dem späten 19. Jahrhundert und seinem tollen Wohnklima besticht. Wer hier eine Immobilie kaufen oder verkaufen möchte, kann fortan die Dienstleistungen von CENTURY 21 alsterliving Immobilien in Anspruch nehmen. Als Partner des weltweit agierenden und erfolgreichen Immobilienmakler-Netzwerks CENTURY 21 haben Martin Riehl und sein Team die besten Voraussetzungen, um sich als Makler in Hamburg zu behaupten. Hanseatische Tugenden werden hier großgeschrieben Martin Riehl ist der Inhaber und Geschäftsführer von CENTURY 21 alsterliving Immobilien und schwärmt von der faszinierenden Metropole Hamburg. Er setzt bei seiner Maklerarbeit auf die traditionellen hanseatischen Tugenden der Kaufleute. Dazu zählen die wichtigen Eigenschaften Ehrlichkeit und Verlässlichkeit. Mit dieser hanseatisch geprägten Geschäftsphilosophie, kombiniert mit seinem Fachwissen und der Unterstützung von CENTURY 21, ebnet er den Weg zu einer erfolgreichen Immobilienvermittlung. Neben Winterhude zählen unter anderem auch die Stadtteile Uhlenhorst oder Eppendorf zu seinem Einzugsgebiet. Gerne kümmert er sich mit seinem kompetenten Team auch um Ihre Immobilienwünsche.

Verzögerung der WEG-Reform

Der Bundestag hat das neue Wohnungseigentumsgesetz (WEG) beschlossen. Zudem bat dieser den Bundesrat darum, die Frist zu verkürzen und das WEG schnell abzuhandeln. Doch der Bundesrat besteht auf den regulären Verfahrensablauf und lehnte die Fristverkürzung ab. Dies bedeutet, dass sich das Gesetzgebungsverfahren verzögern könnte. Das neue WEG-Gesetz wurde vom Bundestag am 17.09.2020 beschlossen und wird erst am 09. Oktober dieses Jahres in die Länderkammer kommen. Über das WEG wird nun der Rechtsausschuss des Bundesrats beraten und Ende September soll die Veröffentlichung der Empfehlungen erfolgen. Ein Vermittlungsausschuss sei nicht wahrscheinlich Laut des Verbandes Wohnen im Eigentum gibt es zwei Möglichkeiten. Der Bundesrat könnte die Reform am 09. Oktober billigen. Dadurch würde das neue WEG-Gesetz frühestens am 01. Dezember 2020 in Kraft treten, eventuell auch erst Anfang 2021. Die andere Möglichkeit ist, dass der Bundesrat zur Nachverhandlung bestimmter Punkte den Vermittlungsausschuss anruft. Dieses Szenario ist nach Angaben des Verbands jedoch unwahrscheinlich, da keine großen Kontroversen zum Inhalt erwartet werden. Zudem bedarf das WEG-Gesetz keiner Zustimmung, wodurch der Bundestag zum Schluss wieder das letzte Wort hätte. Mit der WEG-Reform sollen einzelne Wohnungseigentümer in der Lage sein, verschiedene Modernisierungsmaßnahmen für Barrierefreiheit, E-Mobilität, Hochgeschwindigkeitsinternet oder Einbruchschutz einfacher durchzubringen. Für Verwalter wird darüber hinaus der Sachkundenachweis eingeführt.

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