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Aktuelles rund um Immobilien

Neues GEG-Gesetz: Diese Änderungen rund um den Energieausweis sollten Sie kennen

Das neue Gebäudeenergiegesetz, kurz GEG genannt, wird am 01. November 2020 in Kraft treten. In diesem Ratgeber erfahren Sie, welche wichtigen Änderungen das neue Gesetz in Bezug auf den Energieausweis mit sich bringt. Das GEG ersetzt die folgenden drei Gesetze/Verordnungen: das Energieeinsparungsgesetz (EnEG) die Energieeinsparverordnung (EnEV) das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) Sobald das neue GEG in Kraft tritt, verlieren die drei oben genannten Gesetze bzw. Verordnungen ihre Gültigkeit.   CO2-Angaben verpflichtend Angaben zu den CO2-Emmissionen von Gebäuden waren bislang nicht vorgeschrieben, doch das ändert sich nun mit dem neuen GEG. Im Energieausweis müssen fortan Angaben über die Kohlendioxidemissionen eines Gebäudes gemacht werden, die sich entweder aus dem Primärenergiebedarf oder dem Primärenergieverbrauch ergeben. Mit diesen Zusatzinformationen ist es also zukünftig möglich, im Energieausweis etwas über die Klimawirkung des jeweiligen Gebäudes zu erfahren.   Vorlage auch durch Makler Bei einem Verkauf oder einer Neuvermietung hatten bislang nur Verkäufer und Vermieter einer Immobilie die Pflicht, einen gültigen Energieausweis vorzulegen. Doch durch das neue GEG werden auch Immobilienmakler in die Pflicht genommen. Das bedeutet, dass Makler ab November sowohl beim Immobilienverkauf als auch bei der Immobilienvermietung einen Energieausweis vorlegen müssen.   Beratungsgespräch für Käufer ggf. Pflicht Wenn ein Ein- oder Zweifamilienhaus den Besitzer wechselt, so müssen die Käufer nach dem Kaufvertragsabschluss und nach der Übergabe des Energieausweises an einem informativen Beratungsgespräch zum Thema Energieausweis teilnehmen. Die Bedingung hierfür ist jedoch, dass eine derartige Beratung als einzelne Dienstleistung kostenfrei angeboten wird (gemäß § 80 Abs. 4 GEG). Durchgeführt wird dieses Informationsgespräch von einer Person, die dazu berechtigt ist, Energieausweise auszustellen. Durch die Beratung soll der Käufer die Inhalte des Energieausweises besser verstehen. Zudem wird der Käufer in Bezug auf verschiedene Maßnahmen zur Modernisierung beraten.   Beratungsgespräch bei Sanierungen Aber nicht nur Käufer haben die Pflicht an einem informativen Beratungsgespräch teilzunehmen, sondern auch Eigentümer, wenn eine Sanierung ihres Hauses ansteht. Die Teilnahme an einem Beratungsgespräch ist für Immobilieneigentümer verpflichtend, bevor sie einen Auftrag für die Sanierung vergeben. Dieses Informationsgespräch muss entweder mit einem zertifizierten Energieberater oder mit einer Person geführt werden, die einen Energieausweis ausstellen darf. Wie auch beim Beratungsgespräch für Käufer muss auch hier das Gespräch gemäß § 48 GEG separat und gebührenfrei angeboten werden. Im Endeffekt sollte auch das beauftragte Handwerksunternehmen – oder die mit der Durchführung der Sanierungsarbeiten beauftragte Person – den Eigentümer darauf aufmerksam machen. Somit sollte es dem Auftraggeber bereits bei der Erstellung des Angebots mitgeteilt werden, dass der Eigentümer verpflichtet ist, an einem Energieberatungsgespräch teilzunehmen.   Hintergrund Am 18. Juni 2020 wurde das neue Gebäudeenergiegesetz vom Bundestag verabschiedet und am 03. Juli 2020 hat auch der Bundesrat seine Zustimmung gegeben. Verkündet wurde es am 13. August 2020 im Bundesgesetzblatt. Das GEG ist die Umsetzung des Koalitionsvertrages, der Wohngipfelbeschlüsse 2018 und der Maßnahmen, die in den Eckpunkten des Klimaschutzprogramms 2030 bezüglich des Energieeinsparrechts für Gebäude beschlossen wurden. Das neue Gesetz ist eine Zusammenführung von EnEG, EnEV und EEWärmeG. Im GEG ist geregelt, welche energetische Qualität Gebäude vorweisen müssen. Zudem bestimmt es, welche Anforderungen gelten, um in Gebäuden erneuerbare Energien einzusetzen. Darüber hinaus legt das GEG fest, wie Energieausweise erstellt und verwendet werden müssen.   Fazit Ab dem 01. November 2020 werden die EnEG, EnEV und EEWärmeG durch das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG) ersetzt. Auch der Energieausweis ist von den Änderungen des neuen GEG betroffen. Künftig müssen die CO2-Emmissionen des Gebäudes im Energieausweis angegeben werden und auch Makler sind zur Vorlage verpflichtet. Neu ist auch, dass in bestimmten Fällen Käufer und bei Sanierungen auch Eigentümer an einem Beratungsgespräch teilnehmen müssen. Sollten Sie nähere Informationen zum GEG wünschen, lassen Sie sich am besten von einem Rechtsexperten beraten. In Sachen Energieausweis unterstützt Sie Ihr CENTURY 21 Makler gerne.

Corona-Krise beeinflusst den Wunsch zum Eigentumserwerb nicht, wie eine Umfrage zeigt

Laut zwei Interhype-Umfragen hat die Coronakrise keinen Einfluss auf den Wunsch nach Wohneigentum: Dieser Wunsch wird durch Corona weder gebremst noch angetrieben. Doch die aktuelle Umfrage zeigt auch die Befürchtung, dass der Kauf einer Wohnimmobilie coronabedingt schwieriger wird. Die Ergebnisse der aktuellen Umfrage wurden mit einer vorherigen Umfrage verglichen, in der Menschen kurz vor Beginn der Corona-Pandemie befragt wurden. Im Dezember 2019 teilten 19 % der Befragten mit, in den kommenden 5 Jahren einen Haus- oder Wohnungskauf tätigen zu wollen, während es bei der aktuellsten Umfrage 20 % waren. Währenddessen gaben 18 % der Umfrageteilnehmer an, innerhalb der kommenden 5 bis 10 Jahre Wohneigentum erwerben zu wollen. Dies ist die gleiche Anzahl wie vor der Coronapandemie. Auf längerfristige Sicht gaben 10 % der Befragten an, Eigentum erwerben zu wollen, während es bei der letzten Umfrage 11 % waren. Lediglich 35 % antworteten, dass sie kein Interesse am Eigentumserwerb haben und 17 % haben sich diesbezüglich noch keine Gedanken gemacht. Zudem wurden die Teilnehmer auch in der aktuellen Umfrage befragt, ob der Wohneigentumserwerb in den letzten 10 Jahren schwieriger geworden ist. Auch hier unterscheiden sich die Antworten zwischen den beiden Umfragen kaum. Vor der Coronakrise waren 50 % der Umfrageteilnehmer der Ansicht, dass es schwieriger geworden sei, Wohneigentum zu erwerben, während die aktuelle Umfrage 52 % dieser Ansicht waren. Die Auswirkungen der Coronakrise Die Umfrageteilnehmer wurden befragt, welche Auswirkungen die Coranakrise auf den Erwerb von Wohneigentum haben. 49 % der Befragten gaben an, dass die veränderte wirtschaftliche Situation der Eigentumsinteressenten den Erwerb erschwert. 26 % erwarten steigende Immobilienpreise, während 21 % antworteten, dass die Coronakrise den Wohneigentumserwerb nicht sonderlich beeinflusst. Und lediglich 4 % erwarten, dass die Krise zu fallenden Immobilienpreisen führt. Sowohl im Dezember 2019 als auch für die aktuellste Umfrage im Juli 2020 nahmen jeweils 1000 Bundesbürger an der Online-Umfrage teil. Die Umfragen wurden im Auftrag des Finanzierungsvermittlers Interhyp durchgeführt.

Deutschland verzeichnet den schwächsten Mietpreisanstieg seit Jahren

Besonders in den deutschen Metropolen sind die Wohnungsmieten im Vergleich zu den letzten zehn Jahren am geringfügigsten gestiegen. Zu diesem Ergebnis kommt der IVD in seinem Wohn-Preisspiegel für das erste Halbjahr 2020. Als Gründe für den schwachen Anstieg führt der Maklerverband IVD zum einen den gestiegenen Wohnungsneubau auf, der den Markt nach und nach ausgleicht. Zum anderen sind eine steigende Anzahl an Mietern aus den Städten ins Wohneigentum im Umland gezogen. Während vor allem die Metropolen davon betroffen sind, haben Mittelstädte und kleinere Großstädte einen stärkeren Anstieg der Mietpreise registriert. Hierzulande sind die Mieten für mittlere Wohnungen durchschnittlich um 2,6 % im Bestand und 3 % im Neubau gestiegen, verglichen mit dem Wert des Vorjahres. Nach Angaben des IVD ist dies der geringste Anstieg der Mietpreise der letzten zehn Jahre. Neumieter müssen bundesweit durchschnittlich 8,30 Euro pro Quadratmeter für eine Bestandswohnung auf den Tisch legen, während es für eine Neubauwohnung 10,80 Euro pro Quadratmeter sind. Mietpreisanstieg in den Top-Städten liegt unter dem bundesweiten Durchschnitt Die Dynamik der Mietpreise liegt in den deutschen Metropolen unter dem Durchschnitt, so der IVD.  Die Wohnungsmietpreise sind dort lediglich um 1,4 % (Bestand) und 2,3 % (Neubau) in die Höhe geklettert. Pro Quadratmeter werden durchschnittlich 11,90 Euro für Bestandswohnungen fällig, während die Mieten für eine Neubauwohnung 14,70 Euro pro Quadratmeter betragen. Da es für Berlin aufgrund des Mietendeckels keine verlässlichen Marktpreisdaten gäbe, wurden die Mieten in Berlin im Rahmen der IVD-Studie nicht analysiert. Etwas mehr Dynamik in den kleineren Großstädten Sowohl in den deutschen Mittelstädten mit bis zu 100.000 Einwohnern als auch in den kleineren Großstädten mit bis zu 500.000 Einwohnern haben die Mieten ein Plus von 3,3 % bzw. 3,6 % verzeichnet und sind somit ein wenig dynamischer gestiegen. Die Mietpreise in den Mittelstädten betragen im Durchschnitt 6,70 Euro für Bestandswohnungen und 8,70 Euro für Neubauwohnungen. Währenddessen werden in den kleinen Großstädten eine Miete von 7,80 Euro je Quadratmeter im Bestand und 10 Euro im Neubau fällig. Der IVD wertete für den Preisspiegel Marktdaten aus 400 Kommunen aus.

CENTURY 21 jetzt auch in der Baden-Württembergischen Landeshauptstadt

CENTURY 21 ist bereits in vielen schönen Orten von Baden-Württemberg vertreten und nun folgt die Eröffnung eines neuen Maklerbüros mitten im Herzen von Baden-Württemberg: CENTURY 21 Zimmermann Immobilien gesellt sich zur großen CENTURY 21-Familie in der malerischen Großstadt Stuttgart. Umgeben von Tälern, Weinbergen und einer Fülle an Grünanlagen hat jeder Stuttgarter Stadtteil etwas Besonderes zu bieten. So auch der Stadtteil Killesberg, in dem sich das neue CENTURY 21 Büro befindet. Der Inhaber und Geschäftsführer von CENTURY 21 Zimmermann Immobilien hat eine persönliche Beziehung zu diesem Stadtteil, wie auch zu Stuttgart als Ganzes und kann seine Kunden bei Bedarf alle Vorzüge und Nachteile aufzeigen und beratend zur Seite stehen. „Ein guter Makler zeichnet sich dadurch aus, dass er empathisch ist, sensibel vorgeht und bei der Vermarktung der Immobilie ausschließlich die Wünsche und Bedürfnisse seiner Kunden im Blick hat”, sagt er überzeugt. Diese Arbeitsmoral kommt auch bei seinen Kunden sehr gut an, denn sowohl Verkäufer als auch Käufer schätzen seine kundenorientierte Arbeitsweise. Die Immobilienbranche zog ihn in ihren Bann Der gelernte Musikalienkaufmann hat vor vielen Jahren überraschend einen neuen Weg eingeschlagen. „Der Maklerberuf hat sich für mich entschieden und nicht umgekehrt”, sinniert er lachend. Seine Leidenschaft für Immobilien begann nämlich, als ein befreundeter Immobilienmakler ihn um Unterstützung für sein Maklerbüro bat. „Ich fühlte mich sofort wie ein Fisch im Wasser”, erzählt er begeistert. Und so nahm seine neue Karriere ihren Lauf. Er informierte sich ausgiebig, verschlang förmlich jede Menge Sachbücher über Immobilienwirtschaft, Vermarktung und Immobilienrecht, um sein Wissen noch mehr zu vertiefen. Schließlich hängte er noch eine Ausbildung zum Immobilienwirt an. Dadurch ist er perfekt ausgestattet, um seine Kunden mit seinem Fachwissen zu überzeugen. Im Jahre 2007 gründete er dann sein eigenes Immobilienbüro. Dank des Zusammenschlusses mit dem renommierten Immobiliennetzwerk CENTURY 21 stehen ihm und seinen Kunden mit einer größeren Reichweite, innovativen Vermarktungstools nun noch mehr Türen öffnen.

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