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Aktuelles rund um Immobilien

Neues CENTURY 21 Büro in Hessen

Dank der Neueröffnung in Rüsselsheim erhält CENTURY 21 nun Verstärkung in Hessen. Im Herzen des Rhein-Main-Gebiets eröffnet CENTURY 21 Mainhattan Property seine Türen. Der neue Standort besticht durch seine günstige Lage inmitten von vier Großstädten. Westlich liegen Mainz und Wiesbaden, östlich Frankfurt und südöstlich Darmstadt, die allesamt weniger als 30 Kilometer von Rüsselsheim entfernt liegen. Rüsselsheim selbst ist ein bedeutender Wirtschaftsstandort. Hier hatte Adam Opel im Jahre 1862 sein Unternehmen gegründet und Rüsselsheim ist auch heute noch von der Autoindustrie geprägt. Wer in Rüsselsheim und Umgebung seine Immobilie verkaufen oder ein Haus oder Wohnung kaufen möchte, dem leistet das junge und dynamische Team von CENTURY 21 Mainhattan Property wertvolle Unterstützung. Kundenzufriedenheit wird hier groß geschrieben und im Rahmen der Beratung wird ausführlich auf die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden eingegangen. Überzeugen Sie sich von der vertrauensvollen Beratung „Das Rhein-Main-Gebiet erlebt einen Boom in den letzten Jahren und die Kaufpreise steigen stetig und rasant, deshalb finden wir einen fantastischen Markt vor, besonders in Rüsselsheim”, erzählt Hasa Bucak, Inhaber von CENTURY 21 Mainhattan Property. Er sieht der Zukunft zuversichtlich entgegen, denn „die Immobilie war, ist und wird immer das İnvestmentgut Nr. 1 der Anleger sein”, so der Inhaber. Er und sein Team bieten den Kunden eine vertrauensvolle Art der Beratung und selbstverständlich eine hohe Kompetenz in Sachen Immobilien. Das engagierte Maklerteam spricht mehrere Sprachen – neben Deutsch und Englisch auch Türkisch und Französisch – und ist daher auch ein idealer Ansprechpartner für ausländische Immobilienkunden.

In Niedersachsen mangelt es an bezahlbarem Geschosswohnungsbau

In Niedersachsen herrscht vielerorts ein Mangel an bezahlbarem Geschosswohnungsbau. Dies ist vor allem überwiegend in den Großstädten, den Universitätsstädten und deren Umgebung und auch im Westen Niedersachsens der Fall, da hier bis 2040 ein Bevölkerungswachstum verzeichnet wird. Das geht aus der Wohnungsmarktbeobachtung 2019 hervor, die die NBank vor Kurzem präsentiert hat. Es warten laut der NBank-Studie drei große Herausforderungen auf das niedersächsische Bundesland. Die größte Herausforderung in den kommenden Jahren sei es noch immer bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Gefolgt von der Herausforderung, Wohnungen zu schaffen, die altersgerecht sind. Als dritte Herausforderung gilt es dafür zu sorgen, dass ländliche Regionen attraktiv und lebenswert sind. Um Letzteres zu erreichen, sei unter anderem ein flächendeckendes und schnelles Internet in ganz Niedersachsen wichtig, eine stabile Mobilfunkversorgung und ein Ausbau des ÖPNV. Zudem müssten die Kommunen motiviert werden, den Geschosswohnungsbau zu fördern. Bislang tun sich die Kommunen schwer damit, die dafür benötigten Flächen auszuweisen. Da die Zahl kleiner Haushalte stetig wächst, mangelt es vor allem an kleinen günstigen Mietwohnungen, sowohl in den Großstädten als auch auf dem Land. Es wurde errechnet, dass Hannover zwischen 2017 und 2025 pro Jahr einen Bedarf von 2.400 neuen Geschosswohnungen hat. In den letzten fünf Jahren sind dort durchschnittlich allerdings lediglich 660 Wohnungen gebaut worden. Auch in Braunschweig sind nicht genügend Wohnungen entstanden, denn während der Bedarf bei 770 Wohnungen lag, sind nur 225 errichtet worden. Ähnlich sieht es in Göttingen aus: Von den 435 benötigten Wohnungen wurden nur 140 gebaut. Ein wenig besser sieht die Lage in Osnabrück (Bedarf: 490; gebaut 275) und in Lüneburg (Bedarf: 375; gebaut 240) aus. Eindeutig positiver ist die Situation hingegen in Oldenburg, denn während der Bedarf dort bei 645 liegt, wurden pro Jahr 770 Wohnungen errichtet. In den Groß- und Universitätsstädten wächst die Bevölkerung Neben diesen Groß- und Universitätsstädten wird erwartet, dass auch zahlreiche Kommunen im Westen Niedersachsens bis zum Jahr 2040 wachsen werden. Dazu zählen vor allem die Landkreise Emsland, Vechta und Cloppenburg. Während im Emsland zwar eine Menge Bauland ausgewiesen wird, ist davon jedoch nur eine geringe Fläche für den Geschosswohnungsbau reserviert, nämlich lediglich 16 der 291 ha. Währenddessen sind es in Lingen 7 von 15 ha. Mit 55.000 Einwohnern stellt Lingen die größte Agglomeration im Emsland dar.

Was Sie bei Wespen, Hornissen und Bienen im Garten tun können

Der Sommer bringt nicht nur Sonne und Urlaubslaune, sondern auch Wespen, Hornissen und Bienen. Falls Sie bei sich im Garten ein Nest dieser fliegenden Insekten entdecken, ist das kein Grund zur Panik. In unserem heutigen Ratgeber verraten wir Ihnen, wie Sie vorgehen können. Das Wichtigste gleich vorweg: Sowohl Bienen und Hummeln als auch Wespen und Hornissen leisten einen bedeutenden Beitrag für unser Ökosystem, denn sie sammeln Nektar und Pollen und bestäuben dadurch die Pflanzen. Somit stehen sie unter besonderem Naturschutz. Wenn sie daher Ihren Garten zum Nestbau auserkoren haben, dann dürfen Sie diese nicht bekämpfen bzw. das Nest nicht so einfach selbst entfernen. Eine friedliche Koexistenz ist aber in vielen Fällen möglich. Wie unterscheiden sich die Nester? Sowohl Wespen als auch Hornissen mögen Hohlräume und nutzen beispielsweise einen Vogelnistkasten oder einen Rollladenkasten, um ihr Nest darin zu bauen. Es ist aber auch durchaus möglich ihre Nester an einem Baum, an Sträuchern oder auf dem Dachboden zu finden. Um Ihre Bausubstanz müssen Sie sich im Allgemeinen keine Gedanken machen, denn sowohl Wespen als auch Hornissen bauen ihr Nest aus verwitterten Holzfasern. Diese Altholzfasern werden eingespeichelt und zerkaut. Mit der daraus entstehenden papierartigen Masse formen sie dann ihre Waben, die sie danach zum Schutz mit einer Art Hülle umgeben. Es gibt in der Regel zwei Merkmale, an denen Sie ein Wespen- von einem Hornissennest unterscheiden können: Während ein Wespennest grau oder beige ist, haben Hornissennester eine eher bräunliche Farbe. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist die Position der Öffnung: Wespen bauen ihr Nest mit einem seitlichen Einflugloch, Hornissen lassen dagegen eine Öffnung nach unten hin. Honigbienen bauen ihr Nest eher selten in unmittelbarer Nähe von Menschen. Da sie ihre Waben im Gegensatz zu Wespen und Hornissen nicht mit einer Schutzhülle versehen, bauen Bienen ihre Nester bevorzugt an einem versteckten Ort, wie in hohlen Baumstämmen.      So können Sie friedlich mit Bienen, Wespen und Hornissen zusammenleben Wenn Sie bei sich im Garten ein Nest entdecken, dann bewahren Sie Ruhe, denn es ist in der Regel harmloser, als es zunächst erscheinen mag. Da die Tiere meist nur dann zustechen, wenn sie sich bedroht fühlen, ist ein friedliches Miteinander in vielen Fällen möglich, wenn Sie Folgendes beherzigen: Führen Sie keine hektischen Bewegungen aus, denn Fuchteln, Pusten oder nach den Insekten zu schlagen, macht sie aggressiv. Wenn die Insekten das Nest nahe am Haus gebaut haben, können Sie die Fenster mit Fliegengitter abdecken. Laufen Sie nicht barfuß durch Ihren Garten. Bei der Gartenarbeit oder wenn Sie Blumen oder Obst pflücken, ist es ratsam langärmelige Kleidung, Handschuhe und geschlossene Schuhe zu tragen. Decken Sie süße Speisen und Getränke ab, um zu vermeiden, dass die Insekten angelockt werden. Säubern Sie Gesicht und Hände von Kindern, nachdem diese gegessen oder getrunken haben. Erklären Sie Ihren Kindern, dass sie den Tieren nicht zu nahe kommen sollten. Damit Sie dem Nest nicht aus Versehen zu nahe kommen, können Sie den Bereich abgrenzen, beispielsweise mit einem Seil oder einem Absperrband. Ein Nest entfernen Wenn das Nest eine Gefahr für den Menschen darstellt und ein friedliches Miteinander dadurch nicht möglich ist – beispielsweise wenn es sich um einen Allergiker handelt oder sich das Nest in der Nähe eines Kinderzimmers befindet – dann können Sie das Nest professionell entfernen lassen. In einem solchen Fall dürfen Sie das Nest nicht selber entfernen, sondern müssen einen Fachmann mit der Umsiedlung beauftragen. Wenden Sie sich daher an die Naturschutzbehörde oder an Ihren regionalen Imkerverein. Denken Sie daran: Geschützte Arten dürfen weder in der Natur gefangen werden noch beschädigt oder getötet werden. Es darf also kein Gift gegen die Tiere eingesetzt werden, sonst droht ein hohes Bußgeld, das je nach Bundesland und individuellem Fall bis zu 60.000 Euro betragen kann. Fazit Keine Sorge wenn sich in Ihrem Garten ein Bienen-, Wespen- oder Hornissennest befinden sollte. Ein Entfernen des Nests ist nicht immer notwendig, wenn Sie nämlich bestimmte Verhaltensweisen adaptieren. Dann können Sie in der Regel friedlich mit einem solchen Nest in Ihrer Nähe leben. Achten Sie darauf, dass Sie um das Nest herum eine Schutzzone einrichten, die etwa zwei bis sechs Meter betragen sollte. Wenn es doch erforderlich ist, ein Nest zu entfernen, dann muss ein Experte mit der Umsiedlung beauftragt werden. Wenn Sie sich unsicher sind, dann lassen Sie sich auf alle Fälle durch Ihre regionale Naturschutzbehörde oder einem anderen Experten beraten.

Allensbach-Studie: Zufriedenheit der Mieter verringert sich

Die vom Allensbach Institut durchgeführte Umfrage zur Mieterzufriedenheit hat ergeben, dass Mieter in den letzten drei Jahren unzufriedener geworden sind. Dabei beschweren sich die Mieter vermehrt über die Verwaltung sowie über die technischen Leistungen. Im Rahmen der Studie, die von dem Investmentunternehmen Wertgrund in Auftrag gegeben wurde, hat das Allensbach Institut den Mieterzufriedenheitsindex ermittelt. Die Skala reicht von 0 bis 100 Punkten und während im Jahr 2016 der Wert noch bei 72 Punkten lag, wurden in diesem Jahr nur noch 67 Punkte erzielt, was eine Verschlechterung von minus 6,9 % darstellt. Zum einen heißt das, dass die meisten Mieter insgesamt noch immer eher zufrieden mit ihrer Mietsituation sind, dennoch hat sich die Lage im Vergleich zu den letzten Jahren verschlechtert. Die Höhe der Miete ist laut der Umfrage aber nicht der Hauptfaktor für die Unzufriedenheit. Weniger als die Hälfte der Mieter empfindet die Miethöhe als Belastung Die Allensbach-Studie hat herausgefunden, dass sich die durchschnittliche Miete im Zeitraum zwischen 2016 und 2019 von 673 Euro auf 690 Euro erhöht hat, was einem geringen Anstieg um 2,5 % entspricht. Währenddessen sind die Mietpreise in den deutschen Metropolen weiter in die Höhe geklettert, denn dort wurde ein Plus von 3,4 % festgestellt. Es wurden neben Bestandsmieter auch Neumieter befragt und 41 % sehen die Miethöhe als starke oder sehr starke Belastung. Diese Situation ist relativ konstant geblieben, denn im Jahr 2016 waren es 40 %. Unzufriedener sind die Mieter dagegen sowohl mit den Leistungen, die die Hausverwaltung erbringt, als auch mit dem technischen Zustand, in dem sich ihre Wohnung befindet. Es wird vermutet, dass die Mieter aufgrund der gestiegenen Mietpreise auch eine höhere Qualität in Bezug auf das Wohnen und den Dienstleistungen erwarten, jedoch wird diese Erwartung nicht erfüllt. Eigentümer zufriedener als Mieter Die Mehrheit der Eigentümer, die in den eigenen vier Wänden wohnen, ist derweil mit ihrer Wohnsituation zufrieden. Während 74 % der Mieter angaben, mit ihrer Situation zufrieden zu sein, sind es bei den Haus- und Wohnungseigentümern ganze 94 %. Ein weiteres Ergebnis der Umfrage ist, dass die Furcht vor Wohnungseinbrüchen seit 2016 deutlich zurückgegangen ist. Das liegt daran, dass die Zahl der Einbrüche bereits seit mehreren Jahren rückläufig ist. Obwohl die Vermieter keinen Einfluss auf diese positive Entwicklung haben, hat sie dennoch dafür gesorgt, dass die Mieterzufriedenheit nicht zu sehr abgenommen hat. Mit 78 % ist der Großteil der Befragten der Ansicht, dass die Politik in Bezug auf Mieten nicht genügend tut. Im Rahmen dieser Studie wurden im April dieses Jahres 1308 Personen mündlich befragt, die mindestens 16 Jahre alt sind. Die Umfrage gilt als repräsentativ.

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