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Aktuelles rund um Immobilien

Rekordwerte bei den Baulandpreisen

Wie die Wohnimmobilienpreise sind auch die Baulandpreise stark gestiegen. Wer in Deutschland auf der Suche nach Bauland ist, der muss mancherorts tief in die Tasche greifen. Es gibt jedoch je nach Region eine große Preisspanne. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) wechselten baureife Grundstücke im Jahr 2019 für durchschnittlich 189,51 Euro je Quadratmeter den Besitzer. Bauland in Berlin und Hamburg am kostspieligsten Innerhalb von 10 Jahren sind die Preise für Bauland im Durchschnitt von etwa 122 Euro pro Quadratmeter auf 189,51 Euro im Jahr 2019 gestiegen. Doch in den Metropolen sind die Baulandpreise durchschnittlich sogar ca. sechsmal höher. Am teuersten sind die Baulandpreise in Berlin, wo der Quadratmeterpreis bei 1.328,48 Euro liegt, gefolgt von Hamburg mit 1.157,91 Euro pro Quadratmeter. In beiden Metropolen sind die Wohnungen knapp und es herrscht ein Mangel an baureifen Grundstücken. Die günstigsten Kaufwerte verzeichneten Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt: In diesen drei Bundesländern kostete Bauland weniger als 60 Euro je Quadratmeter.

CENTURY 21 Ahrtal Immobilien jetzt im Zentrum der Erlebnisregion Nürburgring

Im Herbst 2018 schloss sich Jürgen Nehring im malerischen Ahrtal in Rheinland-Pfalz der Marke CENTURY 21 an. Jetzt, zwei Jahre später, zieht er in ein wundervolles Ladenlokal in Adenau um. „Wir freuen uns nun in Adenau mit CENTURY 21 Ahrtal Immobilien einen Premium Service in der Vermarktung anbieten zu können”, erzählt der Inhaber und Geschäftsführer Jürgen Nehring voller Tatendrang. Seine Erfolgsgeschichte als Immobilienmakler begann vor zwei Jahren nach dem Zusammenschluss mit dem großen, weltweit tätigen Immobiliennetzwerk CENTURY 21. Während dieser Zeit hat er in Insul ein gutes Händchen für die Immobilienvermittlung bewiesen und seine Kunden durch sein Know-how und seine Zuverlässigkeit überzeugt. Er versteht es, seinen Kunden das Gefühl zu vermitteln, den richtigen Makler gefunden zu haben. Willkommen in der weltoffenen Kleinstadt Adenau Seine guten Maklerdienstleistungen sind sehr gefragt, ebenso wie die Lage in Adenau. Das neue Ladenlokal befindet sich am weltbekannten Nürburgring, fußläufig zur legendären Nordschleife. „Adenau ist eine lebendige, traditionsbewusste und gleichzeitig weltoffene Kleinstadt”, schwärmt Jürgen Nehring von dem neuen Standort seines Ladenlokals. Das engagierte Team verfügt über fundierte Marktkenntnisse dieser malerischen Region. Wer in dieser Idylle eine Immobilie verkaufen oder sein Traumhaus finden möchte, der kann sich sicher sein, dass sich CENTURY 21 Ahrtal Immobilien auf die individuellen Bedürfnisse und Wünsche seiner Kunden einstellt.

IW-Studie: Mieter werden durch Umwandlung nicht verdrängt

Nach Plänen der Bundesregierung soll die Umwandlung von Mietwohnungen in Eigentumswohnungen überall dort verboten werden, wo der Wohnungsmarkt angespannt ist. Ein Gesetzentwurf dazu liegt bereits vor. Doch ein vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln durchgeführtes Gutachten zeigt, dass dieses Umwandlungsverbot schädlich für den Immobilienmarkt sein kann. In vielen Gebieten könne die geplante Reform zu einer kritischen Lage am Wohnungsmarkt führen, stellt das IW-Gutachten fest. Es sei dadurch viel schwieriger, Wohneigentum zu erwerben. Die Möglichkeit zur Reduzierung der Wohnkosten werde genommen, ebenso wie der Erwerb von Wohneigentum für die Altersvorsorge. Im Gesetzentwurf wird davon ausgegangen, dass die Umwandlung und der Weiterverkauf zu einer Verdrängung der Mieter führe und somit ein Problem darstelle. Doch der IW argumentiert, dass nicht genügend Daten erhältlich seien, um dies belegen zu können. Nach Angaben des IW seien Kündigungen aufgrund von Eigenbedarf nicht die Norm und betont zudem, dass insbesondere die kleineren Investoren in Bezug auf Modernisierungen und Mietanpassungen äußerst umsichtig handeln. Die Bildung von Wohneigentum müsse erleichtert werden Laut IW schütze die Wohneigentumsbildung am besten gegen Mieterverdrängung. Aus diesem Grund mache es mehr Sinn, wenn die Mieter dabei unterstützt werden, von ihrem bereits existierenden Vorkaufsrecht Gebrauch zu machen, anstatt neue Maßnahmen zu treffen und neue Verbote auszusprechen. Beispielsweise könnten Härtefallregelungen bei Modernisierungen sinnvoller sein als allgemeine Umwandlungsverbote. Obwohl die Preise für Wohnimmobilien in die Höhe geklettert sind, sei der Kauf einer Immobilie dennoch günstiger als zur Miete zu wohnen, so der IW.

Dürfen Mieter auf dem Balkon Solarstrom erzeugen?

Mit einer Stecker-Solaranlage ist es möglich, zu Hause auf dem Balkon oder der Terrasse selbst Strom zu erzeugen. Bei einer Stecker-Solaranlage handelt es sich um eine kleine Photovoltaikanlage, die steckerfertig geliefert wird. Wer als Mieter jedoch eine solche Anlage nutzen möchte, der muss beim Kauf und der Montage einige wichtige Punkte beachten. Darüber hinaus muss er sich das Ganze eventuell vom Vermieter genehmigen lassen. Wann ist die Zustimmung des Vermieters erforderlich? Unter Umständen kann die Erlaubnis des Vermieters erforderlich sein. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn das äußere Erscheinungsbild des Miethauses durch das gewünschte Solarmodul verändert wird. Außerdem benötigt ein Mieter die Genehmigung seines Vermieters, falls in die Bausubstanz eingegriffen werden muss, um die Stecker-Solaranlage auf sichere Weise anzubringen. Des Weiteren kann es natürlich auch vorkommen, dass eine derartige Veränderung durch die Eigentümerversammlung ausgeschlossen wurde, obwohl der Vermieter persönlich nichts gegen eine Stecker-Solaranlage einzuwenden hat. Die Erlaubnis kann der Vermieter unter Vorbehalt stellen. Der Eigentümerverband Haus & Grund empfiehlt Vermietern beispielsweise sicherzugehen, dass die Anbringung der Solaranlage durch eine Fachfirma ausgeführt wird, bevor sie dem Mieter ihre Erlaubnis erteilen. Zudem sollte der Mieter eine Haftpflichtversicherung abschließen, die für jegliche Schäden aufkommt, die eventuell durch die Solaranlage entstehen könnten. Erst wenn der Mieter diese beiden Punkte erfüllt, sollte der Vermieter die Anbringung der Solaranlage genehmigen. Doch nicht nur der Vermieter und die Eigentümmerversammlung haben in diesem Punkt das Sagen. Auch die Nachbarn haben in bestimmten Fällen das Recht, ein Veto einzulegen, nämlich dann, wenn die Reflexionen der Solaranlage sie blenden. Ist dies der Fall, so können Sie verlangen, dass das Solarmodul entfernt wird. Die elektrische Sicherheit ist das A und O Eine äußerst wichtige Rolle nimmt selbstverständlich auch die elektrische Sicherheit ein. Es ist nicht möglich, eine Stecker-Photovoltaik-Anlage ohne Weiteres in die normale Steckdose zu stecken. Benötigt wird nämlich eine spezielle Energiesteckdose. Hierfür ist die Installation durch einen Elektriker erforderlich. Sofern bei der Installation ein Eingriff in die Bausubstanz erfolgt, beispielsweise wenn die Leitung unter Putz verlegt wird, so ist die Genehmigung des Vermieters erforderlich. Zudem muss von einem Elektriker vorab geprüft werden, ob das vorhandene Stromnetz der Wohnung für die zusätzliche Stromeinspeisung geeignet ist. Wenn das Stromnetz aufgerüstet werden muss, ist die Zustimmung des Vermieters notwendig. Die Arbeiten müssen dabei stets von einem Elektriker ausgeführt werden und der Mieter muss für die Kosten aufkommen. Wenn durch die Solaranlage mehr Strom erzeugt wird, als für den Eigenbedarf benötigt wird, so kann die überschüssige Energie wieder zurück ins öffentliche Stromnetz fließen. Mit einem Standard-Stromzähler ist dies jedoch nicht möglich. Daher ist die Installation eines Zweirichtungszählers notwendig, um eine Stecker-PV-Anlage betreiben zu können. Dies kann der Mieter beim jeweiligen Netzbetreiber beantragen, muss dafür jedoch auch für die entstehenden Kosten aufkommen. Für den überschüssigen Strom kann eine Einspeisevergütung beantragt werden. Die Solaranlage muss dafür vor der Inbetriebnahme bei der Bundesnetzagentur vom Mieter online angemeldet werden. Fazit Der Umwelt zuliebe ist eine Stecker-Solaranlage eine gute Sache. Ein Mieter darf eine solche Anlage jedoch unter Umständen nicht ohne die Erlaubnis des Vermieters anbringen. Für Hauseigentümer ist es empfehlenswert, vor der Zustimmung besonders das Thema Sicherheit zu beachten. Sie können daher vom Mieter verlangen, dass er bei der Installation bestimmte Auflagen erfüllt.

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