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Aktuelles rund um Immobilien

Verlängerung der Mietpreisbremse vom Bundestag beschlossen

Die Mietpreisbremse wird verlängert, der Bundestag hat dem entsprechenden Gesetzentwurf zugestimmt. Somit wird die Mietpreisbremse in den Gebieten gültig sein, die einen angespannten Wohnungsmarkt aufweisen und wie bisher auf bis zu fünf Jahre beschränkt sein. Das bedeutet, dass die Mietpreisbremse bis spätestens 31. Dezember 2025 wirksam sein wird. Rückwirkende Rückforderungen möglich Die Mietpreisbremse wurde erstmalig im Jahr 2015 erlassen und hatte eine Gültigkeitsdauer von fünf Jahren. Nach dem neuesten Beschluss wird diese nun nicht nur um fünf weitere Jahre verlängert, sondern enthält auch eine Neuregelung. Wenn gegen die Mietpreisbremse verstoßen wird, so soll der Mieter in Zukunft in der Lage sein, den zu viel gezahlten Mietbetrag rückwirkend zurückzufordern. Hierfür muss die Rüge innerhalb von 30 Monaten nach Abschluss des Vertrages eingehen und das Mietverhältnis darf zum Zeitpunkt der Rüge noch nicht beendet gewesen sein. Auch die Möglichkeit zur Rüge wird einfacher, denn fortan ist hierfür eine E-Mail ausreichend. Begründungspflicht der Länder In den Städten, die einen angespannten Wohnungsmarkt haben, darf die Mieterhöhung nur um maximal 10 % über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen, so regelt es die Mietpreisbremse. Nach Ablauf der von den Ländern erlassenen Verordnungen müssen die Länder erneut durch eine Rechtsverordnung die Gebiete definieren, die einen angespannten Wohnungsmarkt haben. Zudem bedarf es einer ausführlichen Begründung. Von der Mietpreisbremse ausgenommen sind nach wie vor Neubauten, die nach 2014 errichtet wurden, Immobilien, die umfangreich saniert wurden sowie Wohnimmobilien deren Vormiete bereits höher als die nach der Mietpreisbremse gestatteten Miete lag.

Studie: Mitarbeiterwohnungen erleben ein Comeback

Wie es in Deutschland um Mitarbeiterwohnungen bestellt ist, hat das Berliner Forschungs- und Beratungsinstitut RegioKontext in einer Studie unter die Lupe genommen, unterstützt durch den GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen. Das Fazit: Hierzulande werden Mitarbeiterwohnungen bei Unternehmen wieder beliebter, denn das Angebot von Wohnraum hilft dabei, gute Fachkräfte an Land zu ziehen. Laut der Studie werden Mitarbeiterwohnungen von vielen Unternehmen mit dem Ziel genutzt, ihren Mitarbeitern eine bezahlbare Wohnung zu bieten, um neue Fachkräfte anzulocken oder die bisherigen Mitarbeiter zu halten. Nach Angaben von RegioKontext könnten jährlich etwa 10.000 zusätzliche Mitarbeiterwohnungen möglich sein. Ob Wohnungen für Polizeianwärter in Berlin oder für Beschäftigte der Baubranche, die Unternehmen haben verschiedene Strategien entwickelt, von selber bauen über Zusammenarbeit mit Entwicklern bis hin zur Anmietung oder den Erwerb von Belegungsrechten. Durch einen Zusammenschluss von kleinen und mittelständischen Unternehmen zum gemeinsamen Wohnungsbau können sowohl die Kosten als auch der Aufwand und das Risiko für das einzelne Unternehmen reduziert werden. Neues Gesetz Die Studie verrät weiterhin, dass es in ganz Deutschland einst 450.000 erschwingliche Werkswohnungen gab. Das war in den 1970er Jahren. Diese wurden dann größtenteils um die Jahrtausendwende im Paket an Wohnungsgesellschaften verkauft. Nun liegen Werkswohnungen wieder im Trend. Die Studie vermutet, dass ein neues Gesetz bei diesem neuen Boom eine gewisse Rolle spielt. Wenn ein Unternehmen seinen Mitarbeitern vergünstigte Wohnungen anbietet, so waren bislang laut Gesetz auf den finanziellen Gewinn Steuern und Sozialabgaben fällig. Ein neues Gesetz räumt jetzt aber einen Freibetrag ein. Sofern die Miete bis zu einem Drittel unterhalb des ortsüblichen Mietwerts liegt, muss nichts an das Finanzamt gezahlt werden. Es ist hierfür nicht erforderlich, dass der Arbeitgeber auch der Eigentümer der Wohnung ist. Es genügt stattdessen, dass er die Wohnung gemietet hat oder dafür Belegungsrechte erworben hat, und die Wohnung seinem Mitarbeiter zu einem günstigen Preis überlässt.

Die Immobiliennews in Kürze

Die Deutschen sehen den Mietendeckel positiv Nach einer von Infratest dimap im Auftrag des ARD-Deutschlandtrend durchgeführten Studie wird der Berliner Mietendeckel von 71 % der Deutschen positiv bewertet. Eine noch höhere Resonanz gab es bei den Mietern: 81 % der befragten Mieter gaben an, dass sie diese Regulierung befürworten. Im Rahmen dieser Studie wurden 1.003 Teilnehmer nach einem repräsentativen Zufallsauswahlsprinzip befragt. Die Zahl derer, die tatsächlich besorgt darüber sind, in zehn Jahren die Miete nicht mehr bezahlen zu können, ist jedoch mit 29 % vergleichsweise gering. Von diesen 29 % gaben 10 % an, dass sie sich starke Sorgen um die Bezahlbarkeit ihrer Miete machen. Obwohl der Mietendeckel einen relativ hohen Anklang findet, sind 81 % der Befragten mit der Wohnungspolitik insgesamt unzufrieden. Einnahmerekord durch Grunderwerbsteuer Die Länder dürfen seit 2006 den Steuersatz für die Grunderwerbsteuer selbst bestimmen und seitdem wurde der Steuersatz mehrmals erhöht, mit satten Gewinnen für die Länder: Im Jahr 2019 haben die Länder 15,8 Mrd. Euro durch die Grunderwerbsteuer erzielt – das ist ein neuer Rekord und im Vorjahresvergleich entspricht dies einem Plus von 12,1 %. Besonders der Monat Dezember verzeichnete mit 1,5 Mrd. Euro – bzw. einem Plus von 28,4 % – einen hohen Anstieg. Diese Zahlen gab das Bundesfinanzministerium bekannt. Günstigeres Baugeld Nach einem Anstieg der Zinsen für Baugeld im Dezember und Januar sind diese nun nach Angaben des Baufinanzierers Interhyp im Februar wieder gefallen, nämlich um 10 Basispunkte. Aktuell gibt es ein zehnjähriges Darlehen für durchschnittlich 0,76 %. Anstieg der Wohnungspreise in Dresden In Dresden sind zum Ende des Jahres 2019 innerhalb der Jahresfrist die tatsächlich gezahlten Preise für Eigentumswohnungen um 5,3 % in die Höhe geklettert. Derzeit liegen die teuersten Quadratmeterpreise für Wohnungen in Dresden bei bis zu 5.727 Euro, während die Hauspreise einen Anstieg um 1,2 % verzeichneten und für durchschnittlich 2.433 Euro pro Quadratmeter zu haben sind.

So können smarte Alarmanlagen Ihr Zuhause schützen

Es gibt diverse Möglichkeiten, um Ihre Immobilie vor Einbrechern zu schützen. Dank der neuesten technologischen Entwicklungen können Sie den Einbruchsschutz mittlerweile auch durch Smart Home Alarmanlagen ergänzen. Welche Möglichkeiten es für die smarte Sicherung Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung gibt, erfahren Sie in diesem Ratgeber. Prävention ist das A und O Ein dunkles Haus wirkt einladend auf Einbrecher, da es diesen signalisiert, dass niemand zu Hause ist. Wäre es daher nicht praktisch, wenn Sie Ihre Anwesenheit vortäuschen könnten, obwohl sie sich beispielsweise gerade im Urlaub befinden? Nun, mit einem Smart Home System ist es möglich! Funksteckdosen sind Steckdosen, die sich aus der Distanz schalten lassen und das Grundelement, auf die ein Smart-Home-System aufgebaut ist. Dank der programmierbaren Funksteckdosen haben Sie die Möglichkeit jedes Gerät, das daran angeschlossen ist, zu einer von Ihnen gewählten Uhrzeit sowohl einzuschalten als auch wieder auszuschalten. So können Sie zum Beispiel sicherstellen, dass die Jalousien bei Anbruch der Dunkelheit heruntergelassen werden und das Licht angeht. Sie könnten auch aus der Ferne den Fernseher einschalten, denn das Flimmern des Bildschirms ist oft von Außen sichtbar und lässt potenzielle Einbrecher denken, dass jemand daheim ist. Mit einem Smart Home können Sie nicht nur das Licht per Sprachkommando anschalten oder die Rollläden zu einer bestimmten Uhrzeit automatisch herunterlassen, sondern auch mit weiteren smarten Features rund um die Uhr für mehr Sicherheit sorgen. Ob für kleinere Wohnungen oder für große Häuser mitsamt Garten – es sind verschiedene Ausführungen erhältlich, von einfachen Einsteigermodellen bis hin zu komplexen Komplettpaketen mit Bewegungsmeldern, mehreren Kameras, Sensoren für Fenster und Türen und einer Steuerungsbox, die sich an den WLAN-Router anschließen lässt. Die Einrichtung und Steuerung dieser Systeme kann per Computer, Tablet oder Smartphone erfolgen. Über das WLAN werden entsprechende Signale an die daran angeschlossenen Geräte gesendet. Wichtig ist dabei, dass die einzelnen Geräte sich untereinander verständigen können, d. h., sie müssen aufeinander abgestimmt sein. Achten Sie beim Kauf daher darauf, dass die Geräte mit demselben Protokoll arbeiten. Sensoren melden jede Bewegung Mit einer modernen Smart-Home-Alarmanlage ist es möglich, neben dem Eingangsbereich auch das gesamte Grundstück zu überwachen. Wird der überwachte Bereich betreten, so wird dies von den Bewegungsmeldern registriert und sie können beispielsweise ein Signal an die Beleuchtungsanlage senden, die dann das Licht automatisch anschaltet. Öffnungssensoren und Vibrationssensoren sorgen für extra Sicherheit. Die Öffnungssensoren sind in der Lage selbst kleinste Bewegungen zu registrieren, die beim Versuch entstehen, Türen oder Fenster zu öffnen. Vibrationssensoren melden, falls Glas kaputt geht oder jemand am Türschloss mit Werkzeug hantiert. Bei manchen Smart Home Systemen sind die Sensoren mit Sirenen verknüpft, die bei Manipulation aktiviert werden, um die Einbrecher abzuschrecken. Sie werden dann per Smart-App umgehend darüber benachrichtigt. Sie werden alarmiert und sind in der Lage, sich die von der Überwachungskamera aufgenommenen Bilder in Echtzeit anzuschauen. Kamera mit Gesichtserkennung erkennt sofort Unbefugte Es sind verschiedene Kameras mit Gesichtserkennung erhältlich, sowohl für den Innenbereich als auch für den Außenbereich. Mit einer solchen Kamera ist es möglich, Familienmitglieder und Haustiere von Unbekannten zu unterscheiden. Wenn die Kamera ein Gesicht entdeckt, das ihr nicht bekannt ist, dann kann eine Warnung mitsamt Foto und Video in Echtzeit bzw. nach einer kurzen Verzögerung, direkt ans Handy geschickt werden. Wenn die Kamera über Infrarotlicht und Nachtsichtmodus verfügt, dann funktioniert diese auch in der Dunkelheit. Mit einem Akku benötigen Sie keinen Stromanschluss und für manche Kameras ist es möglich ein Solarpanel zu erwerben, damit diese automatisch wiederaufgeladen werden kann. Ein wichtiges Detail ist die Frage nach der Speicherung der von der Kamera aufgenommenen Bilder. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten. Beachten Sie, dass eine Micro-SD-Karte in vielen Fällen einfach entwendet werden kann. Empfehlenswert ist für die Speicherung daher ein Cloud-Speicher, damit keine Daten verloren gehen. Sicherheit für Ihr Smart Home System Damit Sie auch im Falle eines Stromausfalls den Schutz nicht verlieren, sollten Sie darauf achten, dass das smarte Alarmsystem eine Notstromversorgung aufweist, die dafür sorgt, dass die Anlage selbst dann noch für eine Weile mit Strom versorgt wird, falls der Strom ausfällt. Wichtig ist außerdem, dass ein Sabotageschutz eingebaut ist, um ein Deaktivieren des Alarms durch Unbefugte zu verhindern. Dies kann beispielsweise durch einen Code oder gar einen Fingerabdruckscanner gewährleistet werden. Empfehlenswert ist darüber hinaus eine Firewall zu installieren, damit der WLAN-Router geschützt ist und Unbefugte über das Internet nicht darauf zugreifen können. Fazit: Ein Smart Home Alarmsystem kann eine hervorragende Ergänzung zu den mechanischen Schutzmöglichkeiten darstellen, um potenzielle Einbrecher in die Flucht zu schlagen. Wenn Sie mit dem Gedanken spielen sich ein solches System anzuschaffen, dann lassen Sie sich am besten von einem Sicherheitsfachmann beraten, damit Sie das richtige System für Ihre Bedürfnisse und Budget erhalten.

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