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Aktuelles rund um Immobilien

28 % der jungen Erwachsenen leben noch mit ihren Eltern unter einem Dach

Im Jahr 2019 lebten in Deutschland 28 % der 25-Jährigen noch im Haushalt ihrer Eltern, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) herausgefunden hat. Nach Angaben von Destatis ziehen Töchter in der Regel früher aus als die Söhne. Während von den 25-jährigen Männern 34 % noch nicht aus dem Elternhaus ausgezogen sind, sind es bei den gleichaltrigen Frauen 21 %, die noch bei ihren Eltern wohnen. Ein bedeutendes Motiv sind wohl die hohen Mieten. Mit 30 Jahren haben 13 % der Männer noch keine eigene Wohnung und leben weiterhin bei den Eltern, während es in der gleichen Altersklasse 5 % der Frauen sind. Im EU-Vergleich ziehen die jungen Erwachsenen in Deutschland jedoch ein wenig früher aus als der EU-Durchschnitt: In Deutschland lag das Durchschnittsalter in 2019 beim Auszug aus der elterlichen Wohnung bei 23,7 Jahren, während das durchschnittliche Alter EU-weit bei 25,9 Jahren lag.

CENTURY 21 Immocenter – Ihr neuer Immobilienmakler in der pulsierenden Metropole Frankfurt

Seit seinem Bestehen in Deutschland im Jahre 2012 ist das weltweit agierende Immobilienmaklernetzwerk CENTURY 21 bundesweit stetig gewachsen. CENTURY 21 freut sich, die Eröffnung eines weiteren Immobilienbüros in Hessen zu verkünden: ab sofort sind wir auch in der Weltstadt Frankfurt am Main für unsere Kunden da. Frankfurt ist die größte Stadt Hessens, ein bedeutender Wirtschaftsstandort und internationales Bankzentrum, das sich durch seine markante Skyline auszeichnet. In dieser lebendigen und multikulturellen Stadt mit ihrem blühenden Immobilienmarkt steht Wolfgang Seibt – der Inhaber des neuen Büros CENTURY 21 Immocenter – mit seinem Immobilienwissen bereit, um Verkäufer und Käufer kompetent und zuverlässig durch den gesamten Vermittlungsprozess zu führen. Ob im Europaviertel im Stadtteil Bockenheim oder im urbanen Viertel Bornheim mit seinen vielen Straßencafés – er ist bestens mit der aktuellen Marktlage in Frankfurt vertraut. Der Fokus seiner Tätigkeit liegt dabei auf der Vermittlung von Premium-Immobilien in gehobenen Lagen, um auch dem anspruchsvollstem Klientel gerecht zu werden. Umfänglicher Support steht an erster Stelle Wolfgang Seibt hat als Inhaber eines Ingenieur-Büros Karriere gemacht, war als Gutachter für Immobilien tätig und führte Immobilienverkehrswertermittlungen für bebaute und unbebaute Grundstücke durch. Er hat auch selbst zahlreiche Immobilien erworben und verkauft. Für manche dieser Transaktionen hat er die Dienste eines Maklers in Anspruch genommen und dabei nicht immer positive Erfahrungen gesammelt. „Es waren diese schlechten Erfahrungen, die mich dazu motivieren, es besser zu machen. Mir ist es wichtig, Verkäufern und Käufern ein gutes Gefühl zu vermitteln, vollumfänglich zu informieren und zu beraten”, verrät er auf die Frage, was ihn in seinem Beruf anspornt. Kunden erhalten im Frankfurter Immobilienbüro CENTURY 21 Immocenter ein vollumfängliches Rundum-Sorglospaket, das direkt auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Diskussion um Verbot von Schottergärten in Baden-Württemberg

Das vom Landtag in Baden-Württemberg beschlossene Artenschutzgesetz sieht unter anderem eine Reduzierung von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln um 40 bis 50 % bis zum Jahr 2030 und einen Anstieg des Ökolandbaus vor. Daneben wurde auch ein Verbot von Schottergärten auf privaten Grundstücken beschlossen. Nun wird jedoch darüber diskutiert, was mit den Schottergärten geschehen soll, die bereits bestehen. Schottergärten sind pflegeleicht und erfreuen sich daher großer Beliebtheit. Doch nachdem das Landesnaturschutzgesetz am 28. Juli 2020 für mehr Artenschutz und Artenvielfalt geändert wurde, sind geschotterte Gartenflächen auf Privatgrundstücken in Baden-Württemberg ab sofort verboten. Es herrscht zwischen den Ministerien jedoch Uneinigkeit darüber, was das neue Gesetz für bestehende Schottergärten bedeutet. Die Rechtslage ist nicht eindeutig. Während das Umweltministerium in Baden-Württemberg die Meinung vertritt, dass geschotterte Gartenflächen laut der Landesbauordnung (LBO) rückwirkend verboten seien, meint das Wirtschaftsministerium, dass bereits existierende Schottergärten einen Bestandschutz haben. Lediglich Eigentümer von Schottergärten, die angelegt wurden, noch bevor die Regelung in der Landesbauordnung in 1995 in Kraft getreten ist, hätten nichts zu befürchten. Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann von den Grünen lege den Gartenbesitzern ans Herz, ihren Garten insektenfreundlich zu gestalten. Die Rechtslage müsse nun wohl vor Gericht geklärt werden. Schottergärten auch in anderen Bundesländern verboten In einzelnen Städten und Stadtteilen Nordrhein-Westfalens ist es bereits verboten, neue Schottergärten anzulegen. Bestehende Gartenflächen werden von der Bauordnung des Landes (BauO NRW) jedoch anscheinend nicht geregelt. Der Städte- und Gemeindebund Nordrhein-Westfalen hat Empfehlungen veröffentlicht, wie mit Schottergärten umgegangen werden soll. Mittels Satzungen wurden Schottergärten auch in den beiden bayerischen Städten Erlangen und Würzburg verboten. Und auch in Hessen rief das Umweltministerium die Städte und Gemeinden bereits seit mehreren Jahren dazu auf, steinige Gärten zu verbieten. Baden-Württemberg ist bislang jedoch das einzige Bundesland, das das Landesgesetz in Bezug auf Schottergärten geändert hat.

Grundsteuer: Baden-Württemberg schlägt eigenen Weg ein

In Baden-Württemberg wird an einem neuen Landesgrundsteuergesetz gearbeitet. Die Landesregierung hat einer Anhörung über den Gesetzentwurf zugestimmt. Der Entwurf ist eine vollständige Abweichung vom Bundesrecht. Der Entwurf richtet sich nach dem sogenannten Bodenwertmodell. Damit ist Baden-Württemberg das erste deutsche Bundesland, das einen solchen Weg einschlägt. Um die Höhe der Grundsteuer zu ermitteln, werden nach diesem Modell als Grundlage sowohl die Grundstücksfläche als auch der Bodenrichtwert herangezogen und miteinander multipliziert. Anschließend wird eine Steuermesszahl angewendet, die gesetzlich festgelegt ist, und darauf basiert, wie das Grundstück genutzt wird. Wenn das Grundstück überwiegend zum Wohnen genutzt wird, ist ein Abschlag vorgesehen, damit Eigentümer von Wohnimmobilien weniger belastet werden. Das neue Grundsteuergesetz soll transparent und bürokratiearm sein. Grundsteuerreform muss bis 2025 umgesetzt werden Das System, mit dem die Grundsteuer bislang bewertet wurde, wurde vom Bundesverfassungsgericht im Jahr 2018 für verfassungswidrig erklärt. Auf Bundesebene wurde Ende 2019 eine Reform der Grundsteuer verabschiedet. Dieses Bundesgrundsteuermodell basiert auf verschiedenen Faktoren, wie die Grundstücksfläche, Bodenrichtwert, Gebäudefläche, Art und Alter der Immobilie sowie die Nettokaltmiete. Durch die Kompliziertheit dieser Grundlage wurde viel Kritik laut. Mit der Öffnungsklausel sind die Bundesländer jedoch in der Lage, vom Bundesmodell abzuweichen und eigene Gesetze zu verabschieden. Die einzelnen Bundesländer haben nur noch begrenzt Zeit: Bis zum 01. Januar 2025 muss die Umsetzung der reformierten Grundsteuer erfolgen. Im Südwesten allein ist nun eine Neubewertung von 5,6 Millionen Immobilien erforderlich. Pro Jahr betragen die Einnahmen der Kommunen im Südwesten daraus 1,8 Milliarden Euro.

Carvoeiro Vale de Lapa in Portugal / Algarve
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