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Aktuelles rund um Immobilien

Was Sie bei der Mietvertragsprüfung beachten sollten – Teil 1

Endlich! Sie haben genau die passende Mietwohnung gefunden. Sicherlich möchten Sie nun alles schnell unter Dach und Fach bringen und die Wohnung sichern. Bevor Sie aber den Stift zücken, um Ihre Unterschrift unter den Mietvertrag zu setzen, sollten Sie den Vertrag sorgfältig prüfen. In unserer neuen Ratgeber-Reihe erfahren Sie, auf welche Punkte Sie u. a. besonders achten sollten. Warum eine sorgfältige Prüfung so wichtig ist Es kommt bei privaten Mietverträgen nicht selten vor, dass unwirksame Klauseln enthalten sind oder sich bestimmte Klauseln nachteilig auf die Mieter auswirken. Wer den Mietvertrag daher ohne Prüfung unterschreibt, der erhält eventuell mehr Pflichten und zusätzliche Kosten. Grundsätzlich gilt das 14-tägige Rücktrittsrecht nicht für Mietverträge, d. h. sobald der Vertrag von beiden Parteien unterschrieben wurde, ist dieser wirksam und sowohl der Mieter als auch der Vermieter kann diesen nur in Ausnahmefällen widerrufen. Wenn Sie den Mietvertrag daher vorab ausführlich prüfen bzw. von einem Rechtsexperten prüfen lassen, dann können Sie das Risiko von zeitaufwendigen und kostspieligen Rechtsstreitigkeiten verringern. Die persönlichen Daten Damit der Vertrag rechtliche Gültigkeit besitzt, müssen die persönlichen Daten korrekt sein. Stellen Sie daher sicher, dass sich bei den Mieterdaten und den Vermieterdaten keine Fehler eingeschlichen haben. Beachten Sie: Nur wer im Vertrag steht und diesen unterzeichnet hat, verwandelt sich auch in den rechtlichen Mieter und daraus folgen Rechten und Pflichten. Daher sollte jede volljährige Person, die in die Mietwohnung einzieht, auch im Mietvertrag erwähnt sein. Sollten später zusätzliche Personen einziehen, ohne dass der Vermieter dies ausdrücklich erlaubt hat, kann dies eine Abmahnung nach sich ziehen oder im Extremfall gar eine Kündigung zur Folge haben. Die Beschreibung der Mietwohnung Stellen Sie sicher, dass die Beschreibung der Mietwohnung im Vertrag zutreffend ist. Das ist zum einen natürlich die Angabe der Wohnungsgröße und die Zimmeranzahl. Für den Fall, dass beispielsweise die vertraglich festgehaltene Wohnfläche von der tatsächlichen Fläche abweicht, haben Sie unter Umständen einen Anspruch darauf, dass die Miete entsprechend angepasst wird. Neben der Quadratmeterzahl sind aber auch alle anderen Details wichtig. Prüfen Sie daher, ob alle mündlich vereinbarten Zusätze auch tatsächlich schriftlich im Vertrag festgelegt werden, wie zum Beispiel die Mitbenutzung des Gartens oder die Nutzung eines Kellers oder einer Garage. Umgekehrt sollten Sie sicherstellen, dass alle vertraglich genannten Bestandteile wirklich vorhanden sind. Im Mietvertrag sollte beschrieben sein, in welchem Zustand sich die Wohnung befindet, ob sie unmöbliert, teilmöbliert oder komplett möbliert vermietet wird, ob sie renoviert oder unrenoviert übergeben wird und ob Mängel vorhanden sind. Zur Absicherung von Mieter und Vermieter ist es ratsam, ein Übergabeprotokoll anzufertigen, damit später Streitigkeiten vermieden werden können. Fazit Eine Unterschrift ist schnell gesetzt und schon sind sie rechtlich an den Vertrag gebunden. Damit Ihnen keine Nachteile entstehen, sollten Sie den Mietvertrag ganz genau durchlesen und gegebenenfalls von einem Anwalt oder einem anderen Rechtsexperten überprüfen lassen, bevor sie den Vertrag unterschreiben. Wie bei allen Verträgen sollte auch beim Mietvertrag die Devise lauten: Vorsicht ist besser als Nachsicht. Nächste Woche folgt Teil 2 unseres Ratgebers rund um die Mietvertragsprüfung.

Deutscher Immobilienmarkt verliert aufgrund hoher Preise für Investoren an Attraktivität

Nach Ansicht von Investoren sind Immobilien in Deutschland zu teuer, wie eine von Universal-Investment durchgeführte Investorenumfrage ergab. Die Investoren sehen die Preise für Anlageimmobilien hierzulande als zunehmend inakzeptabel an. An der Umfrage, die bereits zum siebten Mal stattfand, nahmen institutionelle Investoren teil, die über ein Gesamtvermögen von 202,4 Milliarden Euro verfügen. Während im Vorjahr nur 8 % der befragten Investoren das Preisniveau in den Core-Lagen Deutschlands als „nicht mehr akzeptabel“ einstuften, waren es in diesem Jahr bereits 29,4 %. Wie die Umfrage ergab, hat Deutschland in der Gunst derjenigen Anleger nachgelassen, die ihren Investitionsschwerpunkt auf deutsche Immobilien setzen. Demnach hat sich die Zahl der Investoren von ehemals 70 % im Jahr 2018 auf aktuell 54 % reduziert. Als beliebteste Nutzungsart verzeichnet die Universal-Investment-Umfrage mit 53 % Zustimmung weiterhin Büroimmobilien, gefolgt von Wohnimmobilien mit 23 % Zustimmung. Lediglich 8 % der Invesitionsgelder sollen in Handelsimmobilien fließen. Des Weiteren hat die Befragung festgestellt, dass eine wachsende Minderzahl Interesse an Märkten vorweisen, die sich außerhalb Europas befinden. Von den befragten Anlegern antworteten 4 %, dass sie in Zukunft Investitionen in Nordamerika tätigen möchten, während es in 2018 erst 0,8 % waren. Auch das Interesse an Investitionen in der Region Asien-Pazifik hat sich vergrößert, und zwar von 0,8 % im Jahr 2018 auf aktuell 9 %. Rund ein Drittel der Investoren gaben an, in Europa (Deutschland ausgenommen) investieren zu wollen.

CENTURY 21 Kreipe Real Estate erobert den hannoveranischen Immobilienmarkt

Als Franchisepartner von CENTURY 21 hat Florian Kreipe in kürzester Zeit schon so einiges auf dem Immobilienmarkt in Hannover bewegt. Im Mai dieses Jahres hat der gelernte Bankkaufmann mit CENTURY 21 Kreipe Real Estate in Hannover sein erstes Immobilienbüro eröffnet und freut sich nun dank der Neueröffnung zwei weiterer Filialen seinen Kunden die gefragtesten Wohnlagen in der gesamten Region Hannover bieten zu können. Ein starkes Team im Norden Hannovers Hannoveraner dürfen sich freuen, denn seit dem 01. Oktober 2019 bietet ihnen die neue Filiale CENTURY 21 Kreipe Real Estate Team Region Hannover-Nord einen hochwertigen Rund-um-Service bei der Immobilienvermittlung. Das sympathische und engagierte Team besteht aus der Filialpartnerin Ieva Baake sowie David Steinert, beide IHK-zertifzierte Immobilienmakler, die sich in ihren Kompetenzbereichen bestens ergänzen. In diesem freundlichen Maklerbüro können sich Immobilienverkäufer sicher sein, dass ihre Immobilie ins beste Licht gerückt wird, denn Ieva Baake ist auf professionelle Immobilienfotografie spezialisiert, während David Steinert eine Fülle an Fachwissen im Bereich Bau bietet, das er in mehr als zwanzig Jahren angesammelt hat. Gemeinsam sorgen die beiden erfahrenen Makler unter Einsatz modernster Vermarktungstechnologien von CENTURY 21 für einen erfolgreichen Verkauf bzw. Vermietung von Wohnimmobilien. Demnächst eröffnet das neue Flagship-Store in Hannover-Ahlem In seiner Funktion als Sales Director und Franchisenehmer von CENTURY 21 Kreipe Real Estate hat Florian Kreipe noch viel vor und so steht auch schon das nächste wichtige Datum an: Der 09. November ist Stichtag für die Eröffnung der Flagship-Filiale in Hannover-Ahlem, dessen Team die Betreuung des Gebiets Hannover-West übernehmen wird. „Ahlem ist einer der stark wachsenden und sich entwickelnden Stadtteile, wo das neue Quartier Wasserstadt entsteht und einen Mix aus urbanem und naturverbundenem Leben am Wasser verspricht”, erzählt das sympathische „Nordlicht” begeistert. Somit ist es der perfekte Standort für die neue Filiale, die sogar einen eigenen Schulungsraum haben wird. In dieser 80 m² großen Stadtfiliale werden die Kunden schon bald herzlich empfangen.

Die Immobiliennews in Kürze

In Metropolen sind die Preise für Neumieter seit 2015 stark gestiegen Während in Deutschland die Nettokaltmiete im Durchschnitt bei 6,90 Euro pro Quadratmeter liegt, müssen Menschen, die ihre Wohnung ab dem Jahr 2015 gemietet haben, eine Nettokaltmiete in Höhe von durchschnittlich 7,70 Euro/qm zahlen. Das entspricht einem Plus von 12 %. Ab dem Einzugsjahr 2015 müssen Mieter in allen sieben Metropolen Deutschlands im Vergleich zu allen Mietern 21 % mehr zahlen. In Berlin zahlen Mieter, die ihre Wohnung ab 2015 gemietet haben, sogar um 25 % höhere Mietpreise als Berliner Mieter im Durchschnitt zahlen. So das Ergebnis der Mikrozensus-Zusatzerhebung zur Wohnsituation, die das Statistische Bundesamt (Destatis) für Deutschland ermittelt hat. Stabile Mietnebenkosten Der aktuelle Betriebskostenspiegel des Deutschen Mieterbunds (DMB) zeigt, dass Mieter hierzulande in 2017 im Durchschnitt monatlich 2,16 Euro pro Quadratmeter für die Betriebskosten ihrer Wohnung zahlen mussten. Dies ist im Vergleich zum Vorjahr (2,19 Euro/qm) nur eine kleine Abweichung nach unten. Auch die Heizungs- und Warmwasserkosten sind stabil und lagen durchschnittlich bei 1,03 Euro/qm. Der tatsächliche Betrag hänge von unterschiedlichen Faktoren ab, neben den klimatischen Einflüssen komme es auch auf den energetischen Zustand des Gebäudes sowie auf den Energieträger an. Während Haushalte weniger Geld für Gas und Fernwärme zahlen, müssen Mieter, die in mit Öl beheizten Gebäuden wohnen, deutlich tiefer in die Tasche greifen. Auch regionale Unterschiede bei den Preisen (z. B. Grundsteuer, Energieträger, Müllabfuhr) führen dazu, dass Mieter unterschiedlich hohe Betriebskosten hätten. Die Betriebskosten könnten durchschnittlich bei bis zu 2,81 Euro/qm liegen, wenn alle möglichen Nebenkosten (inklusive Aufzug etc.) zusammengerechnet werden. Die DMB-Ergebnisse basieren auf Abrechnungen von Mietwohnungen mit einer Wohnfläche von insgesamt rund 20 Mio. Quadratmetern. Studentenwohnungen werden teurer Das Wintersemester beginnt mit einer Verteuerung von Wohnraum. Verglichen mit dem Vorjahr sind die Mietpreise für ein WG-Zimmer bundesweit im Durchschnitt um 7 % gestiegen, wodurch Studenten nun durchschnittlich 389 Euro im Monat zahlen müssen. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Moses Mendelssohn Instituts (MMI), die von dem Projektentwickler GBI beauftragt wurde. Ein WG-Zimmer in München kostet mittlerweile 650 Euro monatlich (zuvor 600 Euro), in Berlin 480 Euro (zuvor 420 Euro), in Frankfurt 530 Euro (zuvor 480 Euro), in Bonn 400 Euro (zuvor 363 Euro) und in Hamburg 450 Euro (zuvor 420 Euro). Im August 2019 wurde die Bafög-Wohnkostenpauschale von 250 Euro auf 325 Euro im Monat erhöht. Für 62 der 98 analysierten Universitätsstädten reiche die Bafög-Wohnkostenpauschale jedoch nicht, um die durchschnittliche WG-Miete zu zahlen. Allerdings weist die MMI-Studie darauf hin, dass viele Studenten nicht in einem geförderten Wohnheim oder einer WG wohnen, sondern stattdessen in einer kleinen Wohnung, die privat vermietet wird und diese seien grundsätzlich um einiges teurer. Mieterstrom kommt kaum voran Der Mieterstrombericht der Bundesregierung kommt zu dem Schluss, dass das Modell-Mieterstrom die Erwartungen nicht erfüllt. In der Praxis werde lediglich von 1 % des Potenzials Gebrauch gemacht. Aus diesem Grund hat die Regierung noch in diesem Herbst vor, in Sachen Mieterstromgesetz Nachbesserungen vorzunehmen. Mehrere Verbände haben nun vorgeschlagen, dass der Mieterstrom beispielsweise dadurch vorangetrieben werden könne, indem die Förderung von Eigenstrom und Mieterstrom gleichgestellt und für Mehrfamilienhäuser verbessert werde. Außerdem müssten die bürokratischen Hürden verringert und die Genehmigungsfristen verkürzt werden.

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