0800 - 723 73 94 (kostenfrei)

Aktuelles rund um Immobilien

Laut Studie müsse mehr über die Immobilienverrentung aufgeklärt werden

Die Immobilienverrentung ist nicht jedem ein Begriff. Dies hat eine Studie der Gesellschaft für Immobilienverrentung (Degiv) herausgefunden. Hierzulande sei mehr Aufklärung darüber erforderlich, was es mit der Immobilienverrentung auf sich hat. Das durchschnittliche Alter der Umfrageteilnehmer lag bei 70 Jahren und befragt wurden neben Haus- und Wohnungseigentümern auch Mieter. Von den insgesamt 1.067 Befragten gaben 48,6 % an, dass sie entweder bereits Kenntnisse über die Immobilienverrentung haben oder zumindest schon einmal davon gehört haben. Rund ein Viertel der Befragten wissen darüber Bescheid, wie die Immobilienverrentung funktioniert. Während 23 % der befragten Senioren angaben, “teilweise” über die Immobilienverrentung nachzudenken, sind es rund 10 %, die sich verstärkt Gedanken darüber machen, ihre Immobilie zu verrenten. Schon vor der Corona-Krise haben 15 % der befragten Senioren nähere Informationen zum Thema Immobilienverrentung eingeholt. 50 % sind der Ansicht, dass die Corona-Krise den Immobilienmarkt beeinflussen wird. Während 21 % erwarten, dass ihre Immobilie an Wert gewonnen hat, glauben 33 % der Befragten, dass ihre Immobilie mittelfristig an Wert gewinnen wird. Mehrzahl der Eigentümer möchte in ihrer Wohnung wohnen bleiben 95,6 % der befragten Eigentümer möchten nicht aus ihren Wohnungen und Häusern ausziehen, obwohl 67 % von ihnen nach eigenen Angaben ihre Immobilie als zu groß empfinden. Auf der anderen Seite gaben fast 38 % der Mieter an, dass sie sich vorstellen könnten umzuziehen. Bei der Immobilienverrentung handelt es sich um eine besondere Form der privaten Altersvorsorge. Ältere Hauseigentümer bzw. Wohnungseigentümer sind dadurch in der Lage, Geld für ihr Eigenheim zu erhalten, während sie dennoch weiterhin in ihrer Immobilie wohnen bleiben können. Bei diesem Modell sind verschiedene Vertragsgestaltungen möglich.

CENTURY 21 alsterliving Immobilien erfüllt Wohnträume in Hamburg-Nord

Ein Eigenheim in nächster Nähe zum Fluss mitten in einer Metropole ist der Traum vieler. Dieser Traum geht beim neuen CENTURY 21 Immobilienbüro in Erfüllung. CENTURY 21 alsterliving Immobilien haben sich – wie ihr Firmenname bereits verrät – auf den Verkauf von Wohnimmobilien rund um die malerische Alster spezialisiert. Winterhude war einst ein kleines Bauerndorf. Doch heutzutage hat sich dieser Ort in einen beliebten Hamburger Stadtteil verwandelt, der durch seine wunderschönen Villen aus dem späten 19. Jahrhundert und seinem tollen Wohnklima besticht. Wer hier eine Immobilie kaufen oder verkaufen möchte, kann fortan die Dienstleistungen von CENTURY 21 alsterliving Immobilien in Anspruch nehmen. Als Partner des weltweit agierenden und erfolgreichen Immobilienmakler-Netzwerks CENTURY 21 haben Martin Riehl und sein Team die besten Voraussetzungen, um sich als Makler in Hamburg zu behaupten. Hanseatische Tugenden werden hier großgeschrieben Martin Riehl ist der Inhaber und Geschäftsführer von CENTURY 21 alsterliving Immobilien und schwärmt von der faszinierenden Metropole Hamburg. Er setzt bei seiner Maklerarbeit auf die traditionellen hanseatischen Tugenden der Kaufleute. Dazu zählen die wichtigen Eigenschaften Ehrlichkeit und Verlässlichkeit. Mit dieser hanseatisch geprägten Geschäftsphilosophie, kombiniert mit seinem Fachwissen und der Unterstützung von CENTURY 21, ebnet er den Weg zu einer erfolgreichen Immobilienvermittlung. Neben Winterhude zählen unter anderem auch die Stadtteile Uhlenhorst oder Eppendorf zu seinem Einzugsgebiet. Gerne kümmert er sich mit seinem kompetenten Team auch um Ihre Immobilienwünsche.

Verzögerung der WEG-Reform

Der Bundestag hat das neue Wohnungseigentumsgesetz (WEG) beschlossen. Zudem bat dieser den Bundesrat darum, die Frist zu verkürzen und das WEG schnell abzuhandeln. Doch der Bundesrat besteht auf den regulären Verfahrensablauf und lehnte die Fristverkürzung ab. Dies bedeutet, dass sich das Gesetzgebungsverfahren verzögern könnte. Das neue WEG-Gesetz wurde vom Bundestag am 17.09.2020 beschlossen und wird erst am 09. Oktober dieses Jahres in die Länderkammer kommen. Über das WEG wird nun der Rechtsausschuss des Bundesrats beraten und Ende September soll die Veröffentlichung der Empfehlungen erfolgen. Ein Vermittlungsausschuss sei nicht wahrscheinlich Laut des Verbandes Wohnen im Eigentum gibt es zwei Möglichkeiten. Der Bundesrat könnte die Reform am 09. Oktober billigen. Dadurch würde das neue WEG-Gesetz frühestens am 01. Dezember 2020 in Kraft treten, eventuell auch erst Anfang 2021. Die andere Möglichkeit ist, dass der Bundesrat zur Nachverhandlung bestimmter Punkte den Vermittlungsausschuss anruft. Dieses Szenario ist nach Angaben des Verbands jedoch unwahrscheinlich, da keine großen Kontroversen zum Inhalt erwartet werden. Zudem bedarf das WEG-Gesetz keiner Zustimmung, wodurch der Bundestag zum Schluss wieder das letzte Wort hätte. Mit der WEG-Reform sollen einzelne Wohnungseigentümer in der Lage sein, verschiedene Modernisierungsmaßnahmen für Barrierefreiheit, E-Mobilität, Hochgeschwindigkeitsinternet oder Einbruchschutz einfacher durchzubringen. Für Verwalter wird darüber hinaus der Sachkundenachweis eingeführt.

Rekordwerte bei den Baulandpreisen

Wie die Wohnimmobilienpreise sind auch die Baulandpreise stark gestiegen. Wer in Deutschland auf der Suche nach Bauland ist, der muss mancherorts tief in die Tasche greifen. Es gibt jedoch je nach Region eine große Preisspanne. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) wechselten baureife Grundstücke im Jahr 2019 für durchschnittlich 189,51 Euro je Quadratmeter den Besitzer. Bauland in Berlin und Hamburg am kostspieligsten Innerhalb von 10 Jahren sind die Preise für Bauland im Durchschnitt von etwa 122 Euro pro Quadratmeter auf 189,51 Euro im Jahr 2019 gestiegen. Doch in den Metropolen sind die Baulandpreise durchschnittlich sogar ca. sechsmal höher. Am teuersten sind die Baulandpreise in Berlin, wo der Quadratmeterpreis bei 1.328,48 Euro liegt, gefolgt von Hamburg mit 1.157,91 Euro pro Quadratmeter. In beiden Metropolen sind die Wohnungen knapp und es herrscht ein Mangel an baureifen Grundstücken. Die günstigsten Kaufwerte verzeichneten Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt: In diesen drei Bundesländern kostete Bauland weniger als 60 Euro je Quadratmeter.

Borkum
Semi-detached house
Details
Xanten
Maisonette
Details
Wittmund
Detached
Details
Wangerland
Ground floor
Details
Wangerland
end of terrace
Details
Wangerland
Attic
Details
Wangerland
end of terrace
Details
Wangerland
mid-terrace
Details
© Century 21 Deutschland • ImpressumDatenschutzerklärungScam WarnungAnmeldung
Jedes Century 21 Büro ist rechtlich und wirtschaftlich ein selbstständiges Unternehmen.